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Sehenswertes






                                         Das Kornhaus in Spalt ist einer der stattlichsten
                                         Fachwerkbauten Deutschlands. Es war Zehentstadel
                                         des Fürstbischofs von Eichstätt (1457). Erbaut ca.
                                         1430; seit 1862 städtisch, von 1897 bis 1984 als Hop-
                                         fenlager und Hopfensignierhalle genutzt. Seit 2015
                                         beherbergt das historische Kornhaus die Tourist-In-
                                         formation und das interaktiv inszenierte Museum
                                         HopfenBierGut, ausgezeichnet mit dem Bayerischen
                                         Museumspreis 2017.

                                              www.hopfenbiergut.de
                                                              SCHLECHT-WETTER
                                                               & Familien-Tipp

         Die Burgruine Stauf liegt auf einer isolierten Kuppe und beherrscht »das Land um Stauf«.
         Um 1150 wurden die Herren von Stauf erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg war als Reichs-
         lehen im Besitz des eingesessenen Geschlechts der Staufer. Sie wurde mehrmals zerstört und
         wieder aufgebaut. Nach der letzten Zerstörung 1460 erfolgte kein Wiederaufbau. Der Bergfried
         von 1328 ist noch erhalten. Die Burg mit einem angebauten Wohnhaus ist heute in Privatbesitz.
         Am Fuß der Burg das ursprüngliche Kastnerhaus, seit 1810 Forsthaus, ein gefälliger Bau des
         Frührokoko.
             www.thalmaessing.de


                                         Der auch „Alter Kanal“ genannte Ludwig-Donau-
                                         Main-Kanal entstand zwischen 1836 und 1845 auf
                                         Initiative des bayerischen Königs Ludwig I. Die Was-
                                         serstraße von Kelheim nach Bamberg überquert auf
                                         zwei „Brückkanälen“ die Flusstäler der Schwarzach
                                         bei Feucht und den Gauchsbach bei Schloss Kugel-
                                         hammer. In Wendelstein wurden vor allem Sandstei-
                                         ne durch Pferde „getreidelt“. Seit dem 2. Weltkrieg
                                         ist der Kanal nicht mehr in Betrieb und wird vor
                                         allem als beliebtes Ausflugsziel genutzt

                                             www.ludwig-donau-main-kanal.de

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