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Sehenswertes
Die Evangelische Pfarrkirche St. Bartholomäus in Gustenfelden wurde 1487 erbaut und 1692 und
1869 (neues Langhaus) baulich verändert. Von der spätgotischen Ausstattung stammt noch das
Sakramentshäuschen (1487). Es wurde 1913 – wie der Altar aus dem 18. Jahrhundert – von einer
späteren Übermalung befreit. Das jetzige Altarbild schuf 1869 Friedrich Kaulbach, der damals die
Malerschule zu Nürnberg besuchte. Heute ist St. Bartholomäus ein Wahrzeichen von Gustenfel-
den, das auch als Direktvermarkterdorf im Schwabachtal bekannt ist.
www.rohr.de
Das Markgräfliche Jagdschloss Ratibor ist das Prunkstück der Stadt Roth. Die vierflügelige
Renaissance-Schlossanlage mit dreigeschossigem Hauptbau und drei Türmen wurde 1535/38
erbaut und zu Beginn des 20. Jahrhunderts im historischen Stil umgestaltet. Besonders sehens-
wert sind der romantische Schlosshof und der Prunksaal mit seiner reich ver-
zierten, vergoldeten Decke sowie großflächigen Decken- und Wandgemälden.
www.schloss-ratibor.de
SCHLECHT-WETTER
& Familien-Tipp
Seit der Jahrhundertwende sind 6 Familien bekannt,
die in Furth Holzkohle gebrannt haben. Die Holz-
kohle wurde von Furth aus nach Schwabach für die
Goldschläger und die leonische Industrie verkauft.
Steinkohle und Erdöl ließ den Holzkohlenverbrauch
aber deutlich zurückgehen, so dass die Further ihren
Schwerpunkt auf die Landwirtschaft legten. Die drei
sichtbaren Meilerplätze am linken Hembachufer
geben Zeugnis von einer langen Tradition, die auch
zukünftigen Generationen erhalten bleiben soll.
www.schwanstetten.de
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