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Sehenswertes





                                         Die Sandsteinbrüche bei Wernsbach sind wie eine
                                         gewaltige Naturkulisse, grandios zu bestaunen und
                                         auch wegen ihrer Ausmaße sehenswert. Noch in
                                         unserem Jahrhundert wurden hier Quadersteine
                                         »gebrochen«. 2010 hat das Bayerische Staatsminis-
                                         terium für Umwelt und Gesundheit die „Historischen
                                         Steinbrüche Wernsbach“ ausgezeichnet und in die
                                         Liste „Bayerns schönste Geotope“ aufgenommen.


                                              www.georgensgmuend.de





         Die romanische Basilika St. Martin, das Wahrzeichen Gredings, ist die größte romanische
         Basilika im Bistum Eichstätt und stellt das kunsthistorisch bedeutendste Gebäude der Stadt dar.
         Die ältesten Gebäudeteile, die fünf unteren Turmgeschosse, stammen aus dem späten 11. Jahr-
         hundert. Die heutige Basilika wurde Mitte des 12. Jahrhunderts erbaut und durch den Eichstätter
         Bischof Otto (1182 - 1196) geweiht.

              www.greding.de



         Auf dem Heidecker Schlossberg (610 m) war im 13. Jahrhundert der Sitz der Herren von Heideck.
         Die Burg verfiel ab dem Ende des 16. Jahrhunderts. Wälle und Gräben lassen die einstige Größe
         erahnen. Spiel- und Freizeitanlagen und ein Rundweg mit einmaligen Ausblicken sind Anzie-
         hungspunkte für Einheimische und Gäste.

              www.heideck.de                      Familien-Tipp


         Nachweislich ab dem 11. Jh. stand eine Burg auf dem Sandsteinfelsen über der Stadt Hilpolt-
         stein. Ihre Blütezeit erlebte sie zur Zeit der Herren von Stein im 13. und 14.Jh. Letzte Bewohnerin
         war Dorothea-Maria, Witwe des Pfalzgrafen Ottheinrich II. von Neuburg-Sulzbach. Sie starb im
         Jahre 1639 auf der Burg Hilpoltstein. Im östlichen Teil steht noch der Bergfried mit drei Meter
         dicken Mauern und einer Höhe von 22 Metern.
              www.hilpoltstein.de


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